AndreasP
20.01.2009, 17:35
Vor einiger Zeit wurde die europäische Wasserrahmenrichtlinie(WRRL) verabschiedet. Es wurde schon eifrigst viele Flüsse und Bächer untersucht(Schadstoffe, natürlicher Verlauf, ökologische vorraussetzunge. etc.).
Daraus wurden dann Maßnahmen erarbeitet, die entweder schnell oder später umgesetzt werden.
Dazu gehört auch die Durchgängigkeit der Gewässer für Fische. Also werden Wehre entfernt oder "Fischumgehungen" wie zB an der Erft in Bergheim Zieverich oder an der Rur in Obermaubach gebaut.
Es kann aber auch gravierender sein. ZB wurde auf den letzten Teil der Erft schon Abflachungen o.ä. vorgenommen.
Jetzt hat sich eher zufällig beim Ökokurs ergeben, daß paar etwas umbekantere Pläne von einem Herrn vom Erftverband vorgetragen wurden.
Durch den Erftflutkanal soll zwischen Gymnich und Mödrath und von Kenten(erste Sümpfungswassereinleitung vom Tagebau Hambach) und Zieverich kein Wasser mehr fließen. Ein (altes) neues Bachbett soll geschaffen werden.
Der umfangreichste Eingriff wird unterhalb der Brücke hinter des Wiesenwehr erfolgen. Eine Erftverlängerung im wiederum alten/neuen Bachbett mit Wegfall der leichten Wildwasserstellen bis zur Mündung.
Diese Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, das Ganze zu beobachten und Leute in den Bezirksvorständen zu unterstützen. Bis Juni kann jedermann Vorschläge zu den Fließgewässern beisteuern. Einzelne allein können das alles nicht bewerkstelligen.
Das Engagement ist JETZT wichtig...
Daraus wurden dann Maßnahmen erarbeitet, die entweder schnell oder später umgesetzt werden.
Dazu gehört auch die Durchgängigkeit der Gewässer für Fische. Also werden Wehre entfernt oder "Fischumgehungen" wie zB an der Erft in Bergheim Zieverich oder an der Rur in Obermaubach gebaut.
Es kann aber auch gravierender sein. ZB wurde auf den letzten Teil der Erft schon Abflachungen o.ä. vorgenommen.
Jetzt hat sich eher zufällig beim Ökokurs ergeben, daß paar etwas umbekantere Pläne von einem Herrn vom Erftverband vorgetragen wurden.
Durch den Erftflutkanal soll zwischen Gymnich und Mödrath und von Kenten(erste Sümpfungswassereinleitung vom Tagebau Hambach) und Zieverich kein Wasser mehr fließen. Ein (altes) neues Bachbett soll geschaffen werden.
Der umfangreichste Eingriff wird unterhalb der Brücke hinter des Wiesenwehr erfolgen. Eine Erftverlängerung im wiederum alten/neuen Bachbett mit Wegfall der leichten Wildwasserstellen bis zur Mündung.
Diese Beispiele zeigen, wie wichtig es ist, das Ganze zu beobachten und Leute in den Bezirksvorständen zu unterstützen. Bis Juni kann jedermann Vorschläge zu den Fließgewässern beisteuern. Einzelne allein können das alles nicht bewerkstelligen.
Das Engagement ist JETZT wichtig...