Vollständige Version anzeigen : Anfängerspaß
Hallo allerseits,
unsere Familie besitzt seit seit einigen Jahren einen Ally-Faltkanadier. Wir fahren damit ünerwiegend Tagestouren, entweder auf der heimischen Elbe oder im Urlaub (Erfahrungsschatz: Elbe, Dordogne, Dalsland-Kanal, Gauja (Lettland), Aukštaitija-Nationalpark (Litauen), also nichts besonders schweres.
Irgendwie ist jedoch in der letzten Zeit der Wunsch gewachsen, uns mal ein bisschen Spaß zu gönnen, also eine leichte Wildwasserstrecke zu fahren. Dabei gehen wir das Risiko ein einmal ins Wasser zu fallen, unbedingt vorprogrammiert sein sollte dies aber nicht. Schwimmwesten für alle sind vorhanden. Ansonsten beschränkt sich unserer Ahnung auf das was die Dordogne oder Gauja bieten.
Bevorzugte Gegenden währe entweder das heimische Sachsen (Mulde, Elster ???), eventuell Osttüringen (Saale ???) oder Nordböhmen (Eger ???). Eine weiter Möglichkeit währe der diesjährige Urlaub, es soll in Richtung Frankreich gehen, die Loire ist fest mit eingeplant (Nebenflüsse ?).
Hat jemand eine Idee was passen könnte? Das währe schön.
Viele Grüße:
Jens
santa marianna
30.03.2009, 00:09
Hallo Jens!
Da wo leichtes Wildwasser ist , hat man fast immer auch des öfteren
Grundberührung, ich weis nicht ob ein faltboot das aushält.
das solltest du bedenken.
ansonsten würde ich Dir die Wiesent empfehlen (nordbayern,fliest in die Pegnitz)
viele grüsse urs
Hallo Jens!
Da wo leichtes Wildwasser ist , hat man fast immer auch des öfteren
Grundberührung
Hallo danke,
bis jetzt hatten wir noch nie Ärger, flache Steine und ähnliches gehen auf jeden Fall. Der Boden des Bootes ist schon aus sehr massiven Material. Nur sehr spitze Steine (sind in Flüssen ja eher selten) und diverser Wohlstandsmüll (Metallteile) könnten Ärger machen.
Hallo Jens,
paddeln auf der Loire ist sehr schön doch leider ist der Fluß ja sehr tief eingeschnittten so das nur sehr wenig von der umliegenden Landschaft zu sehen ist.
Wenn ihr in Frankreich die Dordogne schon kennt. ( Von wo bis Wo seit Ihr die denn Gefahren)??, dann bietet sich ja im Umfeld der Allier, der Tarn, die Ardeche, der Gard oder auch die Nebenflüsse an. Soweit die im Sommer Wasser haben. Wie z.B. der Lot.
Da gibt es Strecken mit den Unterschiedlichen Schwierigkeiten und die Flüsse sind alle gut erreichbar.
Ich bin im Sommer auch seit Jahren da zu erreichen.
Ansonsten schaut doch mal bei www.kanuschule-nrw.de auf die Seite. Da wird immer was angeboten und die sind richtig gut.
Also ich bin gespannt für was ihr Euch entscheidet und wie es war.
viel spass beim Paddeln
Hotte
Ach ja
Die Steine können auch schon einem Faltcanadier deftig auf die "Haut" rücken. Doch leider auch auf das Gerippe wenn der Wasserstand "Gut" ist. Wasser - Stein und ein Faltcanadier Dazwischen ..........hm
Hallo,
und danke für die Tipps. Werde mir das mal in Ruhe ansehen. An der Dordogne hatten wir unser Zelt in Beynac stehen und sind in diesem Bereich gefahren. Dass das Faltboot grundsätzlich nicht dafür gebaut ist, ist mir klar. Aber wie beschrieben - bisher hat es alles glänzend ausgehalten. Auf Dauer wird unser Kanu eher ein Tourenboot bleiben, es geht darum einmal auch was anderes zu probieren.
Viele Grüße:
Jens
thorstenb
26.04.2009, 15:22
Wildwasser und Faltboote -> nogo
wurde 1950 so gefahren, aber ein faltboot gehört aus sicherheitstechnischen Aspekten nicht ins Wildwasser. höste aller gefühle sind spezielle-alu/gfk oder ähnliche boote. am besten nur Pe.
Hallo,
also der Urlaub ist vorbei und wie angedacht haben wir zwei Touren gemacht, zunächtst auf der Loire, später von der Vienne in die Loire, letzteres ist als Tour empfehlenswert, ist aber natürlich alles Zahmwasser.
Dann sind wir schon ein Stück Richtung Heimat gefahren und in den belgischen Ardennen in La Roche hängen geblieben. Dort haben wir die Ourthe von ihrem Startpunkt am Staudamm bis La Roche befahren. Das wahr in etwa das, was uns vorschwebte, eine schöne Tour, ab und zu mit einer kleinen Schwierigkeit. Wollten dort eigentlich von La Roche aus noch ein Stück weiter fahren, das hat Petrus aber verhindert.
Sicherheitstechnische Bedenken hätte ich nach wie keine, das Boot hat das gut mitgemacht. Nur noch weniger Wasser währ kritisch, wir mussten so schon ab und zu über eine Untiefe schieben. Währe im Frühjahr sicher günstiger.
Viele Grüße:
Jens
Hallo Jens!
Da wo leichtes Wildwasser ist , hat man fast immer auch des öfteren
Grundberührung, ich weis nicht ob ein faltboot das aushält.
das solltest du bedenken.
ansonsten würde ich Dir die Wiesent empfehlen (nordbayern,fliest in die Pegnitz)
viele grüsse urs
Hi,
ist nicht so schlimm, aber die Wiesent fließt nicht in die Pegnitz sondern in die Regnitz
(Regnitz ist der Name des aus dem Zusammenfließen von Pegnitz und Rednitz entstandenen Wasserlaufes).
Die Regnitz werd ich bald mal befahren :)
lg
Hallo
und danke! Ich hab´s erst einmal mit vorgemerkt. Normale Bodenberührungen hält das Boot gut aus. Nur spitze Dinge sind nicht so gut. Wir hatten noch nie Ärger.
Viele Grüße:
Jens
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