Lutz
26.08.2009, 19:04
Hallo!
Am letzten Wochenende waren wieder einmal die Deutschen Kanuslalom Jugend- und Junioren-Meisterschaften auf der oberen Oker im Harz.
Die ganze Veranstaltung war wieder einmal sehr gut mit großem Aufwand vom RSV Braunschweig organisiert.
Störend war allerdings, daß die ganze Veranstaltung praktisch unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt gefunden hat.
Diese wichtige Durchgangsstraße wurde zwar einseitig gesperrt, aber statt diesen Raum auch als Parkmöglichkeit für Besucher zu nutzen ist so lediglich ein 1,5km langer 3,5m breiter kaum benutzter Fußweg entstanden.
Wenn man die Zuschauer so aussperrt, macht man irgendwann auch den Sport kaputt.
Gerade diese tolle Naturstrecke hat schon so auch unter den Kanuten genug Gegner, denen man nicht noch vollkommen überflüssig noch Munition liefern muß.
Ich hoffe, daß das nicht die letzen Wettkämpfe auf der oberen Oker waren.
Viele Grüße
Lutz
Was hat eigentlich diesen jungen Meißener CII-Fahrer geritten, nach der Zieldurchfahrt seinen Schlagmann nicht nur anzubrüllen, sonder ihm auch noch eine runterzuhauen?
Da war es vielleicht doch ganz gut, daß nicht so viele Zuschauer anwesend waren.
Auch das Carbonpaddel im Anschluß mehrfach zwischen die Felsen zu schmeißen machen nur Leute, die ihre Ausrüstung noch nie selber bezahlt haben.
Daß er sich dann wie ein achtjähriger flennend auf einen Stein gehockt hat, konnte die Situation auch nicht mehr retten.
Am letzten Wochenende waren wieder einmal die Deutschen Kanuslalom Jugend- und Junioren-Meisterschaften auf der oberen Oker im Harz.
Die ganze Veranstaltung war wieder einmal sehr gut mit großem Aufwand vom RSV Braunschweig organisiert.
Störend war allerdings, daß die ganze Veranstaltung praktisch unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt gefunden hat.
Diese wichtige Durchgangsstraße wurde zwar einseitig gesperrt, aber statt diesen Raum auch als Parkmöglichkeit für Besucher zu nutzen ist so lediglich ein 1,5km langer 3,5m breiter kaum benutzter Fußweg entstanden.
Wenn man die Zuschauer so aussperrt, macht man irgendwann auch den Sport kaputt.
Gerade diese tolle Naturstrecke hat schon so auch unter den Kanuten genug Gegner, denen man nicht noch vollkommen überflüssig noch Munition liefern muß.
Ich hoffe, daß das nicht die letzen Wettkämpfe auf der oberen Oker waren.
Viele Grüße
Lutz
Was hat eigentlich diesen jungen Meißener CII-Fahrer geritten, nach der Zieldurchfahrt seinen Schlagmann nicht nur anzubrüllen, sonder ihm auch noch eine runterzuhauen?
Da war es vielleicht doch ganz gut, daß nicht so viele Zuschauer anwesend waren.
Auch das Carbonpaddel im Anschluß mehrfach zwischen die Felsen zu schmeißen machen nur Leute, die ihre Ausrüstung noch nie selber bezahlt haben.
Daß er sich dann wie ein achtjähriger flennend auf einen Stein gehockt hat, konnte die Situation auch nicht mehr retten.