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Vollständige Version anzeigen : Wesermaraton ???


Arnd Gehrmann
17.01.2007, 21:20
moin, moin,

ja, es ist ein "...marathon"...

Ich bin ein Wanderfahrer, allerdings mit einem Rest von Ehrgeiz bzgl. solcher Strecken.
Bin dort auch schon mal ganz durch aber ohne eigentlichen Plan und ohne grossartiges Training.

Resultat: zwei drei Bananen unterwegs - und eben so viele Pinkelpausen und sonst nur gekäult...
Trotzdem kam ich nur knapp vor Schliessung der Strecke an und bin dann nur noch in mein Zelt gefallen.

Nebenan wurde gefeiert, aber ich konnt einfach nicht mehr.

Mich würde interessieren, wie man sich auf so etwas richtig vorbereitet.

A.

Flitzefroesch
18.01.2007, 07:26
Hi Arnd,
der Wesermarathon ist auf der 135km Etappe ja auch keine Kleinigkeit mehr. Kaputt sollte man anschließend schon sein.
Richtig vorbereiten kann man sich durch regelmäßiges paddeln. Allerdings nicht erst 2 Wochen vorher anfangen, gerne schon ein halbes bis einem Jahr vorher.
(Auch Fahrradfahren, Stepper und Krafttraining sind nicht schlecht, ich plädiere jedoch trotzdem zum Paddeln)
Ich sag unseren Leuten immer, geh regelmäßig auch im Winter 2-3 mal paddeln. Es dauert nicht lange und man fährt 50km durch ohne gleich in Ohnmacht zu fallen. Wenn man dann öfters 50km fährt kann man sich an längere Strecken herantrauen, und Ratzfaz bist Du bei 135 km angekommen.
Bei den langen Fahrten ist das Trinken entscheidend. Wenn Du schon merkst, dass Du Durst hast, ist es schon fast zu spät, und einen ausgetrockneten Körper wieder in Schwung bringen ist nicht einfach. Zu viel getrunken zu haben, ist jedoch auch nicht das Wahre.
Man kann schlecht eine Pauschale sagen, da es immer auf die Temperaturen ankommt. Leistungssportler trinken beim Marathon (40km) gute 2 L., wenn Du das hochrechnen würdest, sind das etwa 7 L. Soviel hab ich allerdings noch nie verbraucht. Ich lag beim Wesermarathon immer zwischen 2-4 L. und dazu Bananen, Nüsse und speziell für mich - Schokolade :cool:
An den Tagen vorher lauf von einer Nudelparty zur anderen, damit Du die ganze Kraft in Dir speichern kannst.
Lass Dich wärend der Fahrt aber auf keine Rennen mit anderen ein und fahr einen sauberen ruhigen Schlag. Wenn Du sauber und ruhig fährst, bist Du meist schneller, als wenn Du versuchts, noch 1 km/h herauszuholen. Setz Dir kleine Ziele, erst die 53, dann die 80km, versuch die erste Landpause nicht vor 53 km zu machen, die 2te zwischen 90 und 105 km. Die Landpausen sollten nicht länger als 10 Minuten sein, da Du sonst wieder kalt wirst. Danach ist das Ziel das Kraftwerk. Naja, und wenn Du da schon bist, hast Du es auch schon fast geschaft. Danach ne Dusche, ein richtiges Stück Sahnekuchen und n kühlen Bier und die Welt sieht schon wieder ganz gut aus.
Ach ja, ich kenn Deine Ausrüstung nicht, aber auch ein Paddel ist entscheidend. Nur 200 Gramm schwerer auf 135 km und Du schleppst vergleichsweise n Kasten Bier mit Dir herum. Ist es zu kurz, ist Dein Puls zu hoch und Du wirst müde, ist es zu lang, bist Du zu schnell kraftlos und ebenfalls müde.
Zu warm angezogen? Naja, lieber nicht, aber auch nicht dass Du frierst.
So, denke mal, das war es erst einmal, wenn Du noch Fragen hast, melde Dich einfach
Sehen uns auf der Weser bei km 135. :)

Grüße Jörg

Kasi
24.01.2007, 09:51
Hallo Arndt,

bist Du bei der Veranstaltung Deine Robbe gefahren?

Die ist zwar schon recht schnell, IMHO laufen Stingray und Spirit aber erheblich besser und zügiger durch. Wenn Du nen Marathon laufen möchtest, ziehst Du doch auch keine Moon-Boots an, oder? ;)

Ansonsten kann ich meinem Vor- Poster nur zustimmen, regelmäßiges trinken, evt. nen Camelback oder ähnliches, Energyriegel oder flüssige Kohlenhydrate für Unterwegs um nicht zu pausieren und ne Pumpe im Pumpe im Boot (dann brauchst Du zum pinkeln nicht aussteigen) sind bei derartig langen Belastungen schon notwendig. Rechne mal den Energieverbrauch selber durch und überleg dann, was Du zum durchfahren an Energie zuführen musst.

Regelmäßiges Training ist aber trotzdem notwendig. Solltest Du noch zur Boot fahren, unterhalte Dich mal mit M. Ebbinghaus am Neumann- Stand.

Gruß
Kasi

Jediritter
31.01.2007, 11:24
Nur durchkeulen bringt es nicht.

a) Gute Grundfitness, v.a. bei der Ausdauer auf mittlerem Niveau.
b) Einigermaßen flott laufendes Boot, es braucht aber keine Rennboote oder ähnliches.
c) Gepäck minimieren, nur das nötigste mitnehmen und etwas in Reserve haben.
d) Rechtzeitig losfahren, nicht erst um 6 Uhr oder danach, sondern möglichst bis halb 6 auf dem Bach sein.
e) Den eigenen und richtigen Schnitt fahren und zwar von Anfang an. Nicht loskeulen, dann bricht man nur irgendwann ein und das wars dann.
f) Stundenmittel im Auge behalten, aber ohne GPS, sondern im Kopf durchrechnen. Das hält wach und lenkt einen vom monotonen Paddeln ab. Ideal ist es, wenn man jemanden dabei hat, der ein ähnliches bis gleichs Tempo fährt und mit dem man sich gut unterhalten kann.
g) Kraftstoffversorgung, also das richtige Essen und Trinken, nicht erst wenn man es will, sondern wenn man es braucht. Also bevor der Durst oder Hunger sich meldet. Nur nen paar Bananen sind zuwenig und auch nicht so ideal.
h) Unterwegs nicht verausgaben. Wenn es mal nicht so läuft, wegen Gegenwind oder weil man gerade nen Durchhänger in der Tages-Formkurve hat, aushalten und abwarten, aber nicht überdrehen.
i) Nur Aussteigen, wenn es wirklich nötig ist. Pinkeln kann Mann auch im Boot. Und wer richtig sitzt, möchte auch gar nicht aussteigen, außer es muss sein.
j) Paddeln, paddeln, paddeln und die Fahrt möglichst genießen. Dabei sich nicht von den Feldlerchen einlullen lassen. Ein effektiver Schlag kann sehr behilflich sein.
k) Ankommen und nicht aus dem Boot gehoben werden müssen, selber aussteigen, arglistig helfende Hände ablehnen und das Boot selber raustragen. Dann hat man noch Reserven und also alles richtig gemacht. Wenn das nicht mehr geht, ist man auf dem Zahnfleisch angekommen und kann es nicht so richtig genießen.

Ernst
31.01.2007, 18:00
Hallo zusammen,

alles bisher geschriebene kann ich nur bestätigen.

Allerdings ergänze ich noch, dass es ab 80 km immer mehr eine Kopfsache wird. Du musst mental einfach entsprechend drauf sein.

Im vergangenen Jahr habe ich es nicht geschafft. Die Plackerei der Aller-Hochwasser-Rallye kam immer wieder ins Bewusstsein.

In diesem Jahr starte ich einen neuen Versuch.

Grüsse aus Köln
Ernst

Gerhard Falk
28.02.2007, 15:20
Hallo!

Der Wesermarathon reizt mich schon sehr, und weil ich in diesem Monat 60 geworden bin wird es ja auch langsam Zeit. Am vergangenen Wochenende habe ich schon einmal das diesjährige Training auf dem Edersee angefangen. Einmal Herzhausen-Staumauer und zurück wären da wohl die ersten 50 km. Aber die Weser hat wohl auch noch ein bisschen Strömung. Eine konkrete Ausschreibung mit Infos für 2007 habe ich allerdings unter www.wesermarathon.de noch nicht finden können. Eure Beiträge hier waren aber schon sehr hilfreich, vielleicht kommen ja noch ein paar mehr dazu.

Also bis bald!
;) Gerhard

Olaf Dzwiza
08.03.2007, 17:36
Hallo!

Eine konkrete Ausschreibung mit Infos für 2007 habe ich allerdings unter www.wesermarathon.de (http://www.wesermarathon.de) noch nicht finden können.

Also bis bald!
;) Gerhard



http://blinde.info/Wesermarathon/downloads/wesermarathonausschreibung2007.pdf

Gerhard Falk
10.03.2007, 12:47
Hallo!

Inzwischen habe ich mich angemeldet und hoffe, dass die Motivation für den "langen Kanten" anhält. Meinen Bully will ich nach Hamel vorbringen und dann mit dem Zelt im Gepäck auf den Weg gehen, so dass ich auch vorher "stranden" könnte. Der "Rest" wäre dann für den nächsten Tag.

Jetzt habe ich so ein Problem mit dem Trinksystem. Soll ich alles in Plastikflaschen mitführen und dann immer rausfingern, wie ich das bisher auf den Touren gemacht habe, oder gibt es ein Trinksystem, das hinter dem Sitz liegen kann mit Schlauch nach oben? Was hat sich da bewährt? Das regelmäßige Trinken vor dem Durst scheint mir so am ehesten gesichert.

Vielen Dank für die hilfreichen Hinweise!

Mit besten Grüßen
Gerhard

Flitzefroesch
10.03.2007, 17:36
Hallo Gerhard,
ich denke mal, dass normale Plastikflaschen schon ok sind, so lange du sicher im Boot sitzt, und beim herauskramen nicht unsicher bist und kippelst bzw. noch reinfallen könntest.
Andererseits gibt es schon ziemlich gute ausgeklügelte Trinksysteme. Vom Preis von ein paar Euros (Pipibeutel aus der Apotheke) bis hin zu 50 Euro bei Globi.
Ob nun ein Rucksack für den Beutel sein muss ist fraglich, da dss Gewicht, meist 1,5 - 2 kg doch etwas auf die Rückenmuskulatur geht.
Da langt also ein "normaler" Beutel zum reinlegen ins Boot.
Beachte aber, dass der Schlauch beim aus- und einsteigen ziemlich hinderlich sein kann. ( Du verlässt das Boot, der Beutel liegt aber noch, und der Schlauch verbindet euch irgendwie doch.....)
Also um auf den Punkt zu kommen, in deinem Fall konkret sag ich mal einfach ist die Plastikflasche die bessere Entscheidung.

Grüße Jörg

Werner Schmiedel
10.03.2007, 18:13
Hai, ihr durstigen Kehlchen,

Es gibt inzwischen Kartons mit Getränken wie Mineralwasser, Wein etc. in diesen befindet sich ein Plastikbeutel mit Hahn, (nein, nicht Kikeriki, sondern zum Drehen) die Dinger sind doch ideal und preisgünstig.

Grüsse vom Werner

Gerhard Falk
11.03.2007, 05:04
Hi,

vielen Dank für die guten technischen Hinweise.

Ich denke mal, dass ich recht sicher im Boot sitze. Trotzdem geht mir das Gefummel nach der Flasche schon mal auf den Geist. Die Rucksacklösungen kenne ich haben mir aber nie so richtig gefallen, weil auf dem Mountainbike damit der Schwerpunkt doch recht nachteilig beeinflusst wird, und da ist der Griff zum Flaschenhalter auch nicht so umständlich, weil keine Spritzdecke im Weg ist. Was mir aber beim Kajakfahren aufgefallen ist, dass ich regelmäßig viel zu spät trinke, nämlich wenn sich der Durst schon meldet. Das ist aber wohl bei Marathonstrecken fatal. Mit einem vernünftigen Trinksystem wollte ich dem vorbeugen. Es müsste allerdings schon 4 Liter fassen können und sich im Kajakeinsatz (hinter dem Sitz und nicht auf dem Rücken) bewährt haben.

Mit sportlichen Grüßen
Gerhard:confused:

T.S.
11.03.2007, 10:05
Auf dem Rücken wird das Getränk auch schön warm....(kann natürlich bei Schneetreiben gewollt sein :))
..und auf dem Bootsboden bleibt's kühl.

Gruß Thomas

Kasi
11.03.2007, 20:18
Nabend,

machs doch ganz einfach wie die Profis... besorg Dir ein paar Urinbeutel ohne Rückschlagventil, kosten nur ein paar Cent in der Apotheke. Gefüllt auf den Boden gelegt, dass sie nicht auslaufen können, den Schlauch durch die Spritzdecke nach oben geführt und z. B. mit einer Sicherheitsnadel oder Tape befestigt. Bei Bedarf wird dann einfach kurz mit einer Hand der SChlauch in den Mund gesteckt. Wenn der Schlauch richtig justiert ist, ist noch nicht mal eine Hand nitwendig. Ach ja, man kann auch den Schlauch zwischen den Zähne halten, erfordert auf Dauer aber eine gute Kaumuskulatur...

Hope ist helps.

Kasi

Gerhard Falk
12.03.2007, 06:11
:D Hallo!

Also pippinieren (pinkeln) tue ich ja schon in die Flasche. Wenn jetzt Urinbeutel zum Nachfüllen eingesetzt werden, dann ist das nicht ohne einen besonderen Reiz. Es ist eben doch so, dass man im Zweifel seinen Arzt oder Apotheker fragen sollte. Vielen Dank bis dahin. Am 6. Mai werde ich mich mal umschauen ob ich einen von euch am Urinschlauch erkenne.

Also bis bald auf der Weser, und immer fein die Zähne zusammen beißen.

Gerhard

Kasi
12.03.2007, 09:53
Hallo,

am 6.Mai ist die 2. Rangliste in Duisburg... werde wohl eher dort sein und Sportler betreuen...

Gruß
Kasi

Goldi
12.03.2007, 21:51
:D Hallo!

Also pippinieren (pinkeln) tue ich ja schon in die Flasche. Wenn jetzt Urinbeutel zum Nachfüllen eingesetzt werden, dann ist das nicht ohne einen besonderen Reiz. Es ist eben doch so, dass man im Zweifel seinen Arzt oder Apotheker fragen sollte.
Gerhard
Solange man Urinbeutel und Flasche nicht im Eifer des Gefechtes verwechselt und nicht auch noch Apfelsaft trinkt ...... :eek:

Gerhard Falk
13.03.2007, 06:07
Solange man Urinbeutel und Flasche nicht im Eifer des Gefechtes verwechselt und nicht auch noch Apfelsaft trinkt ...... :eek:

Hi Barbara,

da habe ich mal was gehört, dass es Leutchen gibt, die schwören auf den Morgenurin. Ich bleibe da lieber bei Apfelsaft. Wegen des Zuckergehaltes übrigens keine schlechte Idee für lange Strecken - danke!

Mit besten Frühlingsgrüßen
Gerhard :rolleyes: :p

Gerhard Falk
24.03.2007, 13:38
Also: Ich habe einen Trinkschlauch gekauft, der auf jede handelsübliche PE-Flasche geschraubt werden kann. Das ist sicher ein ganz guter Kompromiss (passt nicht auf die Pippi-Flasche liebe Barbara, also keine Gefahr!).

Die Anmeldung zum Wesermarathon musste auch dafür herhalten, dass ich mir ein "Werner-Kalliste" bestellt habe. Wenn ich dann alles gut überstanden habe, bekomme ich vielleicht auch im nächsten Jahr ein gescheites Seekajak. Auf der Strecke kann ich ja sehen, was da so alles unterwegs ist.:D

Goldi
24.03.2007, 17:10
Also: Ich habe einen Trinkschlauch gekauft, der auf jede handelsübliche PE-Flasche geschraubt werden kann. Das ist sicher ein ganz guter Kompromiss (passt nicht auf die Pippi-Flasche liebe Barbara, also keine Gefahr!).
Die Idee mit dem Trinkschlauch ist nicht schlecht. Die Flasche legst Du dann in die Sitzluke oder wie hast Du das geplant?

bekomme ich vielleicht auch im nächsten Jahr ein gescheites Seekajak. Auf der Strecke kann ich ja sehen, was da so alles unterwegs ist.:D
Ich bin begeistert von meinem Lettmann Eski 525 (ist gerade letzten Samstag eingetrudelt <freu>). Das Boot geht so in Richtung "Eierlegendewollmilchsau" und sieht saugut aus (jedenfalls, wenn es - wie meines - ganz weiß ist) :)

PS: es beruhigt mich, dass der Trinkschlauch nicht auf die Pipi-Flasche paßt :D

Gerhard Falk
25.03.2007, 16:44
Hi Barbara!

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Lettmann. Da kann man ja echt neidisch werden. Heute war ich mit meinem "Frachter" auf dem Edersee. Die PE-Flasche liegt vor dem Sitz und der Schlauch führt innen durch die Spritzdecke hoch und wird dann mit einem Klipp am Träger befestigt. Es ging eigentlich ganz gut. Kräftiger Wind mit ordentlichen Böen hat allerdings für ganz beachtliche Wellen gesorgt mit teilweise weißen "Brechern". War also nix mit gemütlichem Nuckeln. Beim Anlanden sieht das dann ganz lustig aus, wenn da unter der Spritzdecke eine Flasche baumelt. Ich sollte wohl künftig das Ganze vor dem Aufstehen entwirren *lachmirnast*!:rolleyes:

Beste Grüße
Gerhard

Goldi
26.03.2007, 20:50
Herzlichen Glückwunsch zum neuen Lettmann.
Danke! Es bringt richtig Spaß mit dem Boot.


Beim Anlanden sieht das dann ganz lustig aus, wenn da unter der Spritzdecke eine Flasche baumelt. Ich sollte wohl künftig das Ganze vor dem Aufstehen entwirren *lachmirnast*!:rolleyes:
Äääääähhh ..... wenn man dann nicht gleich den Trinkschlauch sieht, könnte man denken, Du hättest die Flasche für etwas anderes genutzt :p

Gerhard Falk
07.05.2007, 18:33
Hallo zusammen!

Am 6. Mai 2007 habe ich "meinen" ersten Wesermarathon gepaddelt - bis Holzminden. Niedriger Wasserstand und Gegenwind waren die einzigen "Problemchen". Sonst war alles ganz wunderbar, und nächstes Jahr bin ich wieder dabei - vielleicht klappt dann Hameln.

Das "Trinksystem" und die Bord-Toiletten-Flasche haben sich bewährt! Ebenso mein neues Werner-Paddel Kalliste war einfach toll. Mein Yukon-Expedition von Prijon ist da so richtig gut in Fahrt gekommen. In 8 Stunden hatte ich die 80 km gepackt.

Beeindruckend fand ich die Kameradschaft der Kanuten. Ich bin erst seit ein paar Jahren dabei als Einzelmitglied im Hessischen Kanuverband. Jetzt werde ich auch nach anderen Veranstaltungen Ausschau halten. Ich bin zwar mitlerweile schon 60 Jahre alt aber offensichtlich doch noch nicht zu alt für diesen tollen Sport. Wenn ich das richtig beobachtet habe, dann bin ich bei den "Alten" noch einer von den "Jungen". Der Wesermarathon ist eine gute Empfehlung!

Also dann: Ahoi und bis zum nächsten Jahr!

Gerhard