Olaf
12.01.2007, 12:50
Nur die Rennsport-Herren haben Schnee im Skilager
http://www.kanu.de/nuke/downloads/Skilager_StMoritz2007_lowres.JPG
Der ungewöhnlich milde Winter bislang hat auch einen Teil der DKV-Rennsportelite zu Jahresbeginn gestoppt. So mussten das Damen-Nationalteam sowie Athleten des Perspektivkaders ein Ski-Konditionstrainingslager in Oberwiesenthal wegen Schneemangels nach sechs Tagen abbrechen.
Die sich zunehmend verschlechternde Schneelage, Plustemperaturen und Regen hatten selbst auf dem Gipfel des Fichtelberges ein Skilanglauftraining unmöglich gemacht. “Zweieinhalb Tage haben wir noch einigermaßen auf Ski trainieren können, zuletzt ging es aber nur noch im Matsch auf einem Kilometer hin und her”, berichtete Damen-Bundestrainer Eckehardt Sahr. Stattdessen habe man dann die ansonsten guten Umfeldbedingungen im Skileistungszentrum Oberwiesenthal noch drei Tage genutzt, um zusammen mit dem Physiotherapeuten mit Gymnastik und Kräftigungsübungen viel an der allgemeinen Athletik zu arbeiten. Um das Trainingslager jedoch wie geplant zu Ende zu bringen, habe allein der Schnee gefehlt. Derzeit trainieren die Athleten wieder an ihren Heimtrainingsstandorten.
Herren profitieren von ausreichend Schnee in den Schweizer Alpen
Besser getroffen als die Damen haben es die Kajak Herren und Canadier, die seit dem 6. Januar ihr Trainingslager im Schweizer Skiort St. Moritz absolvieren. Bei rund 50 Zentimetern Schneehöhe ist Chefbundestrainer Reiner Kießler optimistisch, das wenigstens dieses Trainingscamp wie geplant bis zum 16. Januar durchgeführt werden kann.
Als weiterer Bestandteil der jetzigen Vorbereitungsphase bricht ein Großteil des Nationalteams am 4. Februar zu einem dreiwöchigen Trainingslager nach Chile auf, während eine andere Gruppe der Kajak Herren mit Bundestrainer Detlef Hofmann in der gleichen Zeit ein Trainingscamp in Kalifornien bezieht. “Wir wollen all diese Maßnahmen nutzen, um die Leistungsvoraussetzungen unserer Athleten vor Saisonbeginn auf ein hohes Niveau zu bringen, damit wir eine gute Ausgangsbasis für den Einstieg in die Wettkampfphase haben und uns bei den ersten Weltcups ordentlich präsentieren können”, fasste Chefcoach Reiner Kießler die Zielstellung des Teams zusammen.
Autor: H-P Wagner (dkv)
http://www.kanu.de/nuke/downloads/Skilager_StMoritz2007_lowres.JPG
Der ungewöhnlich milde Winter bislang hat auch einen Teil der DKV-Rennsportelite zu Jahresbeginn gestoppt. So mussten das Damen-Nationalteam sowie Athleten des Perspektivkaders ein Ski-Konditionstrainingslager in Oberwiesenthal wegen Schneemangels nach sechs Tagen abbrechen.
Die sich zunehmend verschlechternde Schneelage, Plustemperaturen und Regen hatten selbst auf dem Gipfel des Fichtelberges ein Skilanglauftraining unmöglich gemacht. “Zweieinhalb Tage haben wir noch einigermaßen auf Ski trainieren können, zuletzt ging es aber nur noch im Matsch auf einem Kilometer hin und her”, berichtete Damen-Bundestrainer Eckehardt Sahr. Stattdessen habe man dann die ansonsten guten Umfeldbedingungen im Skileistungszentrum Oberwiesenthal noch drei Tage genutzt, um zusammen mit dem Physiotherapeuten mit Gymnastik und Kräftigungsübungen viel an der allgemeinen Athletik zu arbeiten. Um das Trainingslager jedoch wie geplant zu Ende zu bringen, habe allein der Schnee gefehlt. Derzeit trainieren die Athleten wieder an ihren Heimtrainingsstandorten.
Herren profitieren von ausreichend Schnee in den Schweizer Alpen
Besser getroffen als die Damen haben es die Kajak Herren und Canadier, die seit dem 6. Januar ihr Trainingslager im Schweizer Skiort St. Moritz absolvieren. Bei rund 50 Zentimetern Schneehöhe ist Chefbundestrainer Reiner Kießler optimistisch, das wenigstens dieses Trainingscamp wie geplant bis zum 16. Januar durchgeführt werden kann.
Als weiterer Bestandteil der jetzigen Vorbereitungsphase bricht ein Großteil des Nationalteams am 4. Februar zu einem dreiwöchigen Trainingslager nach Chile auf, während eine andere Gruppe der Kajak Herren mit Bundestrainer Detlef Hofmann in der gleichen Zeit ein Trainingscamp in Kalifornien bezieht. “Wir wollen all diese Maßnahmen nutzen, um die Leistungsvoraussetzungen unserer Athleten vor Saisonbeginn auf ein hohes Niveau zu bringen, damit wir eine gute Ausgangsbasis für den Einstieg in die Wettkampfphase haben und uns bei den ersten Weltcups ordentlich präsentieren können”, fasste Chefcoach Reiner Kießler die Zielstellung des Teams zusammen.
Autor: H-P Wagner (dkv)