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Vollständige Version anzeigen : Kajak-Transport auf der Autobahn


williwelpe
19.04.2011, 15:10
Hallo,

mir steht meine erste Urlaubsreise per Pkw und 2er-Kajak bevor (300km).

Meine Frage ist nun, wie schnell Ihr so auf der Autobahn unterwegs seit. Auf der Landstraße würde ich sicherlich nur 80 km/h fahren. Aber auf der Autobahn?

Eine Vorschrift gibts dazu nicht, das weiß ich. Ich hätte nur gern mal Eure Erfahrungen gewusst!

VG

Willi

Flitzefroesch
19.04.2011, 15:28
Fahr einfach den Bedingungen angepasst, sprich zwischen 100 und 120, da behinderst du niemanden und bist mit Sicherheit noch im sicheren Rahmen. Ansonsten kann man es schlecht sagen, wie stabil ist der Dachträger wirklich, wie schwer ist das / die Boote etc.
Wackelt das Auto vom Wind, fahr langsamer.
Das Fahren ist generell nicht das Problem, eher - sollte es dazu kommen - der Aufprall, wo dann eben enorme Kräfte wirken, daher auch das oben genannte Verhältniss mit den schweren Booten.
(Was nicht heißen soll, dass leichte Boote keine Gefahr darstellen)
Aber ehrlich gesagt 80 finde ich völlig übertrieben. (Bei normalen Bedingungen) Das ist dann schon der Bereich, wo man sich fragen muss, ob man nicht andere gefährdet, weil man sie zum überholen "nötigt". Ein angepasster Abstand wäre ein guter Anfang.

Grüße

Werner Schmiedel
19.04.2011, 17:36
Hai Willi,

nicht die Geschwindigkeit ist das Problem, sondern wie sicher ist das Boot auf dem Dachträger befestigt. Halte nach spätestens 50 km an und überprüfe wie stramm die Gurte noch sitzen und denke auch an die Sicherung nach hinten (roter Lappen).

Du kannst auf Bundesstrassen, wenn das Boot richtig gesichert ist, locker die hundert fahren (Achtung auf Brücken, wegen Seitenwind) und auf Autobahnen auch 120 km/h oder ein bisschen mehr, auch hier ist das Problem ein evtl. Seitenwind.

Und denke daran, nach vorne kein Überstand über die Stossstange.

der Werner

Regenmacher
20.04.2011, 09:51
Ich hätte nur gern mal Eure Erfahrungen gewusst!


Ich habe zwei Dinge selbst erlebt, die mich vorsichtig werden ließen:

Nummer 1:
Auf einer Landstraße bei Tempo 100 unfreiwillig abgeladen.
Die Boote (3 Kajaks) waren vorne und hinten jeweils mit einem Gurt am Träger festgebunden. Durch den Winddruck von Vorne ist der vordere Gurt gerissen, die Boote sind vorne hochgedrückt worden und dann hat sich auch der hintere Gurt mit einem Knall verabschiedet. Das linke Boot ist über die Gegenfahrbahn in den Graben geflogen, das mittlere war senkrecht im Rückspiegel zu sehen uns ist dann über den Asphalt geschlittert, das rechte Boot ist rechts im Graben gelandet.

Zum Glück wurde niemand verletzt und auch der Schaden an Auto und den Booten hielt sich in Grenzen. (Kratzer):mad:

Nummer 2:
Notbremsung vor einer Kreuzung, weil der Fußgänger, der die Fahrbahn überquerte, sonst platt gewesen wäre. In geschlossener Ortschaft bei Tempo 50.

Vier Kajaks auf dem Dach. Vorne und hinten am Träger befestigt, außerdem Sicherheitsleine zur vorderen und hinteren Abschleppöse. Scheinbar also nichts fasch gemacht. Ladung blieb auf dem Dach. Aber drei von vier Füßen des Trägers waren abgeschert. Die Fußunterteile waren an der Dachreling noch fest, die aus Alu-Druckguß gefertigten senkrechten Teile der Füße haben versagt.
Kein "Billigträger" sondern ein Modell eines sehr weit verbreiteten Herstellers.

Auch hier nur geringer Sachschaden und zum Glück keiner verletzt.

Seither fahre ich mit noch dickeren Gurten, einem sehr teuren Träger und nicht schneller als 100 km/h mit Dachlast.

Gebranntes Kind scheut das Feuer.

walfreund
20.04.2011, 10:16
... zum Thema Gurte möchte ich noch hinzufügen, dass die Standard-Spanngurte - wie sie so oft benutzt werden - meistens Schnallen aus Guss-Aluminium haben und diese relativ leicht kaputtgehen können. Einfaches auf den Boden werfen kann schon zu Haarrissen führen, mit entsprechenden Folgen für den Materialtransport. Daher immer pfleglich behandeln, regelmässig prüfen oder nach anderen Lösungen Ausschau halten (Nite Ize, FCS Spanngurte, Knoten aus dem Bergsport).

Gruß,
Christian

Flitzefroesch
20.04.2011, 10:25
Kurz zur Dachlast, die Boote sind ja nun unterschiedlich schwer, was natürlich auch auf die Dachträger Einfluss hat. Ein fetter aus Glasgebauter Dickschiffkahn wiegt natürlich deutlich mehr, als ein 11kg Renn oder Tourenboot aus Carbon. Sollte man auch nie außer acht lassen.
Was zu den Guten noch hinzuzufügen ist, es gibt billige Gurte, die sich enorm weiten, also länger werden, wenn sie nass werden. An den Gurten also nicht sparen, sondern wirklich welche vom Fachhandel holen. Und natürlich vorne und hinten abspannen, sorry, hatte ich vorausgesetzt.

Grüße

albi
20.04.2011, 18:58
also als Bootfahrer und LKW Fahrer würde ich auf keinen Fall schneller wie 120 fahren und Gurte mit einer Ratsche benutzen und natürliche die Bootshörner wie man sie so schön nehnt. je schneller du fährts um so größer der Benzin verbrauch und schneller bist du damit auch nicht ganz zu schweigen die Seitenwinde die du hast.
am besten 100-110 da kommst du sicher an dein Ziel.

jan.ro
26.04.2011, 09:03
Naja, die Dachlast, die angegeben ist hat noch einiges an Reserve. Ich hab mir schon mal über 300 kg aufs Dach gelden und das ging prima!
Wind macht sich da wohl eher negativ bemerkbar.
Und der Dachgepäckträger selbst... Ich würde nie mein Boot auf den Gepäckträger laden, den ( in meinem Fall ) Renault anbietet. Hab mir selbst einen gebaut, da weiß ich das er hält.

Rene11
12.07.2011, 07:49
Naja, die Dachlast, die angegeben ist hat noch einiges an Reserve. Ich hab mir schon mal über 300 kg aufs Dach gelden und das ging prima!
Wind macht sich da wohl eher negativ bemerkbar.


300 kg Dachlast :D

Du bist vielleicht ein Scherzkeks.

die maximale zulässige Dachlast bei den ganz großen deutschen Limousinen und Kombis liegt bei ca. 75 bis ca. 100 kg

Beispiele mit Link:

Mercedes E-Klasse Kombi maximal zulässige Dachlast 100 kg (http://www.mercedes-benz.de/content/media_library/germany/mpc_germany/de/mercedes-benz_deutschland/personenwagen/home/produkte/neufahrzeuge/e-klasse/e-klasse_t-modell/modelle___technische/technische_daten_de2.object-Single-MEDIA.download.tmp/e-klasse_t-modell_060913.pdf)

Audi A8 L 4.2 quattro maximal zulässige Dachlast: 100 bzw. 95 kg (http://www.audi.de/etc/medialib/ngw/product/used_cars/a8/pdf/a8d3.Par.0002.File.pdf/2002_03_a8l_d2_42quattro.pdf)

Wenn du statt 100 kg
300 kg auf Dach packst,
kannst du nicht mehr von Reserve sprechen,
sondern nur noch von hellem Wahnsinn.

:D

Gruß
Rene

Lutz
12.07.2011, 08:25
Dein Dach würde auch locker das Fahrzeuggewicht aushalten, da sind 300 kg kein Wahnsinn.
Es kommt immer darauf an, was man mit seinem beladenen Auto dann so treibt.
Die Fahrzeughersteller würden Dir auch am liebsten das Fahren mit ihren Autos verbieten und gleichzeitig vorschreiben, die Dinger jedes halbe Jahr in die Werkstatt zu bringen und alle 3 Jahre gegen ein Neufahrzeug auszutauschen.
Viele Grüße
Lutz

Martin
12.07.2011, 10:27
Interessante Diskussion im Kanuforum:
http://www.canadierforum.de/t4974f3-Kanadiertransport-auf-dem-Dach-Geschwindigkeit.html

Rene11
12.07.2011, 10:30
Dein Dach würde auch locker das Fahrzeuggewicht aushalten, da sind 300 kg kein Wahnsinn.



Ich denke das müssen wir hier nicht diskutieren, Lutz,

es geht bei der Angabe der maximalen Dachlast durch den Hersteller
überhaupt nicht um das statische Aushalten des zusätzlichen Gewichts auf dem Dach,
es geht um Sicherheits relevante Aspekte,
um das Fahrverhalten, um die Schwerpunktsverlagerung nach oben,
es geht um die Arbeit der Stossdämpfer bei allen Nickbewegungen,
es geht um die Belastungsfähigkeit der Befestigungspunkte für die Dachlast im Hinblick auf Notbremsungen
und und und ............


Und es geht im Ernstfall auch darum,
ob deine Haftpflicht-Versicherung den Schaden übernimmt oder nicht.

Wenn maximal 100 kg erlaubt sind und du hast 300 kg draufgepackt,
dann freut sich deine Versicherung über dieses Schlupfloch.

300 kg auf dem Dach eines Pkw sind Wahnsinn.

Gruß
René

jan.ro
01.12.2011, 20:22
Ich musste halt nur eben fix den Stahlzaun fürs Katzengehege holen...Bin auch nur 10 km Autobahn gefahren und dann noch ein kleines Stück Landstraße.
Lenken ging, bremsen ging, also kann man das Ganze ja auch entspannt angehen...Schließlich ist das Auto dazu da um Dinge von A nach B zu bringen.
Mit meinem Eigenbau-Bootsträger kann ich entspannt 100-120 fahren, ohne das auch nur etwas ruckelt. Also bei normalem Wind.
Zu Testzwecken bin ich an einem windstillen Tag mal 150 gefahren, ohne das ich irgendetwas am Fahrverhalten gemerkt habe. Und das mit 2 Seekajaks aufm Dach.

CBA
10.12.2011, 12:30
.....ohne das ich irgendetwas am Fahrverhalten gemerkt habe. ......

dann ist doch alles gut.......:cool: Was für ein Auto hast Du, bei dem man nichts merkt?

fragt sich
cba

PS: Mein Jumpy darf 170 kg Dachlast tragen, aber ich merke schon einen Unterschied, wenn ich ein Boot aufgeladen habe..... ganz zu schweigen davon, wenn vier Zweier oder 7 WW-Kajaks auf dem Dach liegen. Dann bin ich am Anschlag des gesetzlichen Rahmens.

jan.ro
09.01.2012, 15:12
Ich hab einen 12 Jahre alten Laguna.
Wenn es windstill ist, kan ich wirklich entspannt fahren. Als wir aber vor 2 jahren noch Gdyna sind und oben im Norden die ganze Zeit heftigen Seitenwind hatten, war es dann doch etwas nevig.

d-harry
10.01.2012, 07:19
Ich hab einen 12 Jahre alten Laguna.
Wenn es windstill ist, kan ich wirklich entspannt fahren. Als wir aber vor 2 jahren noch Gdyna sind und oben im Norden die ganze Zeit heftigen Seitenwind hatten, war es dann doch etwas nevig.

Genau das ist doch die Krux. Wenn ich langsam fahre und die Straße dafür nicht blockiere, kann ich aufladen was das Dach und die Zuladung hergibt. Muss ich mit heftigen Bremsmanövern rechnen wird es schon schwieriger, aber auch hier kann ich sehr viel Laden. Verlange ich ein stabiles Fahrverhalten unter allen Bedingungen, wird es sehr wenig, was ich Laden darf.
Es gilt also den GMV zu verwenden, dann passiert wenig. Ich rufe mal hier dazu auf, Bilder von Autos zu Posten, wo das Dach aufgegeben hat und dadurch Ladung ungesichert durch die Gegend flog. Also nicht durch falsche, zu kleine oder falsch bediente Spanngurte oder Schrottträger. Auch gilt nicht, wo das Auto nur Schaden genommen hat. Ich behaupte hier und jetzt, diese Bilder sind sehr selten.
Viel häufiger finden sich aber Unfälle, wo das veränderte Fahrverhalten den Fahrer überraschte und das Auto deshalb im Graben liegt. Das hat aber auch mit einer angepassten Fahrweise zu tun. Genau deshalb gibt es auch keinen Eintrag im Fahrzeugschein für eine maximale Dachlast. Hoffentlich bleibt das auch so in unserer hysterischen Gesellschaft.

Lutz
10.01.2012, 09:38
Genauso sehe ich das auch.
Es gibt natürlich immer irgendwelche Sicherheitsapostel, die mit dem Totschlagargument daherkommen, daß schon ein durch zu starke Dachbeladung verursachter Unfall einer zuviel sei.
Man kann aber nun einmal nicht alles in Watte packen.
Das Leben ist nun einmal gefährlich ein Risiko besteht immer.
Wenn es danach ginge sollte man noch nicht einmal abends ins Bett gehen, weil dort am meisten gestorben wird.
Um unsere Probleme würde sich der Rest der Welt schlagen.
Jeder Südamerikaner, Asiate und Afrikaner schüttelt doch bei diesen typisch deutschen Diskussionen und Forderungen nach gesetzlichen Gängeleien und Regelungen den Kopf.

Viele Grüße
Lutz

tomruevel
10.01.2012, 11:07
Moin,

Muss ich mit heftigen Bremsmanövern rechnen wird es schon schwieriger, aber auch hier kann ich sehr viel Laden.

Da man aber ja nicht weiß, was einem unterweges so alles begenet geht man also schon besser davon aus, dass heftige Bremsmanöver vorkommen können.


Genau deshalb gibt es auch keinen Eintrag im Fahrzeugschein für eine maximale Dachlast. Hoffentlich bleibt das auch so in unserer hysterischen Gesellschaft.

Falsch und zu spät.
In der Betriebsanleitung stehen verbindliche Werte drin.
Und wenn das nicht reicht kann man noch in der COC nachsehen.
Dort steht es unter Ziff. 16 din.
Was im Prinzip auch gut ist, weil man "früher" nirgendwo verbindliche Werte finden konnte. Je nach Quelle konnte da für ein und dasselbe Fahrzeug denn schon mal Wert zwischen 30kg und 100kg gefunden werden.
Und mit solchen Angaben kann man natürlich nichts anfangen.

Und die Sache mt GMV.
Solange Autofahrer meinen, sie würden beim Transport hoher Dachlasten keine Veränderung des Fahrverhaltens feststellen, sind solche Angaben einfach notwendig.

d-harry
10.01.2012, 14:00
Moin,
In der Betriebsanleitung stehen verbindliche Werte drin.


Das schon, aber da steht auch drin, das ich alle Reparaturen nur in der Fachwerkstatt machen lassen muss. In der STVO usw. steht drin, das von der Ladung keine Gefahr ausgehen darf.
Und natürlich darf das Auto nicht Überladen sein.

Baust du einen Unfall, ist das i.d.R. eine nicht angepasste Geschwindigkeit. das die Dachlast sich da negativ auswirkte muss bewiesen werden, wobei die Versicherungen da zugegebener maßen schnell rumzicken.

Es gibt 20kg Dachlasten, die würde ich garnicht fahren, andererseits bin ich auch schon mit locker 300kg gefahren. Das ich aber mit einer solchen Dach(über)last nicht schneller als 50 fahren kann und einen Bremsweg wie hulle habe, das sollte man einfach bedenken und entsprechend fahren.

Die 20kg Dachlast ist z.B. so ein lustiges Webeschild, das ein Auto mit 100 auf der Landstraße so Seitenwindempfindlich macht, das ich das auch für unverantwortlich halte. Aber die Dachlast passt - von wegen, da hat die Versicherung auch rumgezickt.

Boote fliegen nun mal weg, wenn sie nicht ordentlich befestigt sind. Das sollten sie nicht und daher sind gute Gurte und ein guter Gepäckträger Pflicht. Nicht weil das irgendwo im Gesetz steht, sondern weil ich morgen noch in den Spiegel schauen möchte. Aber die ganze Dachlastdiskussion ist völlig überflüssig, wenn man Manns (Fraus) genug ist, nach der ersten Kurve wieder abzuladen. Eine Überladung wird da sofort bemerkt. Danach weiß man wieviel geht und was nicht.
Abreißen wird ein ordentlicher Träger erst bei einem schweren Unfall und das darf er.

Es gilt im Übrigen der Aufruf von Oben. Wer kann einen Unfall belegen, bei dem das Dach aufgegeben hat und die Ladung dadurch fliegen gegangen ist!


@ Lutz: Ich bin allerdings sehr froh, das ich in Deutschland lebe, und einiges geregelt ist. leider nimmt im gleichen Maße wie die Regelwut zu der GMV ab.:mad:

Wanderfalke
06.03.2012, 20:55
Ganz kurz einige Anmerkungen und persönliche Erfahrungen von mir:

- Von Ratschengurten würde ich dringend abraten, insbesondere bei GFK- oder Carbon-Booten, da die enormen Spannungen das Boot zerstören können.:(

-300 kg Dachlast? Was hast denn du für Boote? Aus Stahl :confused: ? Selbst wenn es theoretisch möglich sein sollte, diese Last auf einem Pkw zu transportieren, ist das eindeutig zu viel und vor allem absolut unverantwortlich (zumal es hier ursprünglich um den Transport auf der Autobahn gehen sollte ...)

- Vorn und hinten zusätzliche Abspanngurte anbringen hilft enorm (auch bei Seitenwind) und Markengurte (kein Baumarktzeug) verwenden auch. Ich hab seit Jahren Ortec mit Metallklemmschnalle - die sind zwar nicht ganz billig, halten aber immer noch einwandfrei.

- Unbedingt die Lukendeckel separat sichern! Vor allem bei Booten ohne Gurte über den Luken, wie sie z.B. Prijon hat. Mir sind bei meinen Wilderness Tsunamis mal zwei Deckel auf einer Fahrt abgeflogen :mad: , zum Glück ohne Folgeschaden. Die Neubeschaffung war aber aufwendig und teuer. Aus Schaden wird man klug ...

- Zum Thema Geschwindigkeit: Bei ruhiger Wetterlage (also kein starker Wind) halte ich 130 km/h Höchstgeschwindigkeit für realitisch - vorausgesetzt, die Boote sind ordentlich befestigt. Höhere Geschwindigkeiten sind aber Wahnsinn.

rudylein
22.03.2012, 21:18
Also vielleicht nicht eine Lösung für alle, aber ich persönlich finde sowas viel besser als so viel Last aufs Autodach zu stellen. Und vor allem viel, viel sicherer ...

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